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Special: Finanzkrise
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visavis.tv
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Risikomanagement gewinnt an Bedeutung
Laut der internationalen Studie "Global Treasury Survey 2010" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) ist die Aufmerksamkeit in den Vorständen für die Treasury-Abteilungen gestiegen. 80 Prozent der annähernd 600 weltweit befragten Treasurer teilen diese Ansicht. Allerdings verfügen nur 20 Prozent der Finanzabteilungen über mehr Budget als vor der Krise.
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| Abstand zwischen erfolgreichen und erfolglosen Banken vergrößert sich
Vermögende Kunden ziehen ihr Geld von Offshore-Bankenplätzen ab und sorgen dafür, dass die Gewinne der Banken im Geschäft mit vermögenden Kunden weiter im Sinkflug sind. Gleichzeitig vergrößert sich der Abstand zwischen erfolgreichen und nicht erfolgreichen Banken. (weiter ... | 2287 Zeichen)
| DIW Führungskräfte-Monitor: Frauenanteil stagniert
Der Frauenanteil unter den Führungskräften der deutschen Privatwirtschaft liegt seit 2006 unverändert bei 27 Prozent. Zudem verdienen weibliche Führungskräfte nach wie vor weniger als ihre männlichen Kollegen und sind kaum in Vorständen vertreten. Dies geht aus dem Führungskräfte-Monitor 2010 des DIW Berlin hervor, der auf dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) und Sondererhebungen basiert.
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| Roland-Berger-Studie: Unternehmen erwarten deutliche Erholung ab 2010
Laut der Studie „Restrukturierung International 2010“ von Roland Berger Strategy Consultants erwartet die Mehrheit der befragten Unternehmen weltweit eine deutliche Erholung. Zwar bremse der Anstieg der Arbeitslosigkeit die Konjunktur kurzzeitig, doch der Tiefpunkt der Wirtschaftskrise sei überwunden. „Jetzt nehmen Unternehmen auf der ganzen Welt wieder Kurs auf neues Wachstum“, so Max Falckenberg, Partner bei Roland Berger Strategy Consultants. Allerdings wird nach Ansicht der Befragten Asien zunächst am stärksten vom Aufschwung profitieren.
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| Umweltschutz: Wenig Vertrauen in Unternehmen und die Regierung
Mehr als ein Drittel der Menschen, so die Ergebnisse der internationalen Green Brands Studie 2010, die Penn, Schoen & Berland Associates, Esty Environmental Partners, Landor Associates und Cohn & Wolfe Public Relations in acht Ländern erhoben hat, hält den Zustand der Umwelt für bedenklicher als die wirtschaftliche Situation. Nur noch 40 Prozent glauben, dass sich der Zustand der Umwelt in die richtige Richtung entwickelt.
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| +++ Pressenews Specials +++ |
86 Prozent der europäischen CIOs halten Cloud-Services für das IT-Betriebsmodell der Zukunft Colt, ein führender Anbieter von Geschäftskommunikationslösungen und IT Managed Services, hat heute die Ergebnisse einer europaweiten Umfrage unter CIOs veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kenntnisse über Cloud-Services unter CIOs und IT-Führungskräften in nur sieben Monaten um über 20 Prozent gestiegen sind.
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| „Vielfalt gewinnt“ - Stadt Köln zeichnet Host Europe aus Zum zweiten Mal rief die Stadt Köln zusammen mit dem Kommunalen Bündnis
für Arbeit auf, Projekte vorzustellen, mit denen Unternehmen aktiv die
Vielfalt fördern und ihren Mitarbeitern faire Bedingungen bieten. Als
eines von 12 Kölner Unternehmen darf sich Host Europe künftig mit dem
Label „Vielfalt gewinnt“ schmücken.
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| Ricoh erfüllt eigene Umweltziele früher als geplant Ricoh Company, Ltd., ein führender Anbieter für Office-Lösungen, Managed Document Services und Produktionsdruck, gab am 7. Juli 2010 bekannt, dass das Unternehmen seinem ehrgeizigen Plan zur Reduzierung der vom Unternehmen verursachten Umweltbelastung ein Jahr voraus ist.
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| Energieziel 2050: 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen Bis 2050 lässt sich die deutsche Stromversorgung vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. Dies ist mit der besten bereits heute am Markt verfügbaren Technik möglich. Voraussetzung ist aber, dass der Strom sehr effizient genutzt und erzeugt wird. Das zeigt die Studie des Umweltbundesamtes (UBA) „Energieziel 2050: 100% Strom aus erneuerbaren Quellen“.
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| Handy bringt Bewegung ins Lernen Handys im Unterricht verbessern die Lernleistung von SchülerInnen und wirken sich sogar positiv auf das Klassenklima aus. Das zeigt eine Studie der Fachhochschule St. Pölten, die in Feldversuchen an Schulen spielerisch Smart Phones in den Unterricht integriert hat. Laut Studie bietet das Handy-Lernen vor allem zwei Vorteile: Die SchülerInnen beschäftigen sich aktiver mit dem Stoff und im Klassenverband entstehen neue soziale Gruppen, die zusammen lernen. Die Ergebnisse dieser Studie werden in einer international hochkarätigen Konferenz in Shanghai, China, vorgestellt.
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