03.09.2010
 Home   Unternehmen + Märkte   Finanzen   IT-Welt   Wissenschaft   Specials   VISAVIS.TV 
ArchivThemenpläneJobsPublikationen
Aktienkurse
Dow10320.10+0.49%
Dax6083.85-0.00%
Nasd1840.58+1.13%
Stoxx2715.19-0.00%
TecDax761.91+0.36%
VISAVIS.TV
Features
RSS Feeds Termin einsenden Interviews Newsletter Ratgeber Buchbesprechung Neue Positionen Weblinks Downloads Artikel-Archiv Artikel einsenden
Finanzexperten informieren
Special Corporate Design
Kostenloser Depotcheck
Special Brasilien
Handbuch Factoring


Inhalt | Bestellung
Digitale Ausgabe
themenzeitung
Dow Jones News

DJ DEVISEN/US-Daten setzen keine entscheidenden Impulse

DJ DEVISEN/US-Daten setzen keine entscheidenden Impulse

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro notiert am Freitagnachmittag wieder über der Marke von 1,3000 USD, wobei er allerdings von den US-Konjunkturdaten des Tages keine entscheidenden Impulse erhalten hat. Die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung in den USA bleibe unverändert sehr hoch, ist im Handel dazu zu hören.

Auf die Bekanntgabe enttäuschender BIP-Daten folgten ein besser als erwartet ausgefallener Chicago-Einkaufsmanagerindex sowie ein leicht nach oben revidierter Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan. Die US-Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 2,4% gewachsen, und damit etwas weniger als um die erwarteten 2,5%.

Die Analysten der Helaba sprechen von insgesamt enttäuschenden Zahlen. Diese verstärkten die Sorgen um den Zustand der US-Wirtschaft. Besonders der geringere Konsumzuwachs im zweiten Quartal sei ungünstig.

Das Währungspaar bleibt nach den Daten in Wartestellung. In der kommenden Woche stehen ISM-Indizes sowie der wichtige US-Arbeitsmarktbericht zur Veröffentlichung an. Zu Wochenbeginn könnten Einkaufsmanagerindizes aus China Impulse auch am Devisenmarkt setzen.

Aus charttechnischer Perspektive hat die Gemeinschaftswährung zum Greenback am Donnerstag mit 1,3107 USD erstmals - wenn auch nicht erfolgreich - die Widerstandszone um 1,3095/1,3115 USD getestet. Unterstützungen liegen nunmehr um 1,2967 USD. "Gelingt der Sprung über 1,3115 USD, entsteht zunächst Raum bis 1,3267 USD, dem Märztief", sagt Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen.

Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1.169 USD festgestellt nach einem Vormittag-Fixing mit 1.168,00 USD.

=== 
              Europa       Europa        Europa 
              (17.20)      (13.01)       (7.51) 
EUR/USD       1,3040       1,2987        1,3069 
USD/JPY        86,66        86,37         86,48 
EUR/JPY       113,02       112,19        113,02 
EUR/GBP       0,8315       0,8343        0,8364 
EUR/CHF       1,3614       1,3520        1,3593 
=== 
   DJG/mpt/cln 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 30, 2010 11:28 ET (15:28 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.




Zurück | Weitere Dow Jones News


Kontakt | Anfahrt | Impressum | Mediadaten | Haftungsausschluss
| Datenschutzbestimmungen
© VISAVIS Verlagsgesellschaft mbH.