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Studien
Studie ''Dienstwagen statt Gehalt''
Einen Teil des Bruttogehalts aufwenden und in einen geleasten Dienstwagen investieren – diese Art der Gehaltsumwandlung erlaubt das Finanzamt offiziell seit acht Jahren.

In einer vom Leasingdienstleister Athlon Car Lease beauftragten Studie untersuchte jetzt die Gütersloher Unternehmensberatung Ad Bonum Strategie und Marketing, wie die Praxis der Dienstwagenvergabe in deutschen Unternehmen gehandhabt wird. Fazit: Viele Unternehmen bieten die Möglichkeit – wenige Mitarbeiter nutzen sie. Grund dafür ist die fehlende Transparenz in der Kostenkalkulation.

Dass Gehaltsumwandlung Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bietet, ist heutzutage allgemein anerkannt. So verwundert es nicht, dass sämtliche befragte Unternehmen ihren Mitarbeitern in irgendeiner Form Gehaltsumwandlungsmodelle offerieren. Versicherungen sind dabei die am häufigsten angebotenen Leistungen (bei rund 97 % der Interviewten). Schon auf Platz zwei folgt der Dienstwagen: Immerhin 54 Prozent der befragten Unternehmen gewähren ihren Angestellten einen Firmenwagen, wenn diese dafür auf einen Teil ihres Gehalts verzichten. Besonders häufig wird diese arbeitnehmerfreundliche Form der Mitarbeitermotivation unter anderem in mittelständischen Firmen angeboten (nämlich bei 64 Prozent der befragten Mittelständler). Doch nur 40 Prozent der Mitarbeiter, denen diese Möglichkeit der Gehaltsumwandlung offen steht, machen auch von ihr Gebrauch. Und das, obwohl sie dadurch deutliche Vorteile bei der Finanzierung eines Fahrzeugs hätten und überdies Steuern sparen könnten. Als Grund für die zögerliche Annahme nennt die Studie die fehlende Transparenz der verschiedenen Programme: Angestellte könnten schlecht abschätzen, ob sich die Gehaltsumwandlung für sie finanziell wirklich lohnt. Anders beim Leasing-Spezialisten Athlon Car Lease – der Dienstleister für Fahrzeugleasing und Fuhrparmanagement bietet auf seiner Website www.lease2motivate.de einen Online-Kostenkalkulator, der individuell den finanziellen Nutzen einer Gehaltsumwandlung berechnet und so die Kalkulation transparent macht. Er vergleicht die Höhe des Nettogehaltsverzicht bei Gehaltsumwandlung mit den Gesamtkosten für ein Privatkosten. Für Unternehmen bietet der Dienstleister darüber hinaus mit seiner webbasierten Anwendung Autopnet die Möglichkeit, ihren Fuhrpark komplett online zu verwalten. Der Verwaltungsaufwand wird so auf ein Minimum reduziert.

Ein Großteil der Unternehmen behält die Gehaltsumwandlung leitenden Angestellten vor. Doch die Mitarbeitermotivation rechnet sich oft für alle Angestellten. Athlon Kunde E.ON AG, beispielsweise, betreibt eine offene Dienstwagen-Politik. Unabhängig von seiner Position hat jeder Mitarbeiter bei dem Energieversorger die Wahl, ob er für einen Dienstwagen auf einen Teil des Gehalts verzichtet. Der Run auf Firmenwagen ist enorm. Im Dezember 2004 wurde das 1.000 Motivationsfahrzeug ausgeliefert – an eine Betriebsrätin. Für jeden Interessenten kann das Unternehmen mithilfe des Athlon Online-Kalkulators eine individuelle Berechnung anstellen.

Bei dem Modell "Firmenwagen statt Gehalt" wird ein Teil des Bruttogehalts mit den Leasingraten für ein Dienstfahrzeug verrechnet, das auch privat genutzt werden kann. Für den Arbeitnehmer ergeben sich damit eine günstige Finanzierung zum eigenen Fahrzeug sowie steuerliche Vorteile durch den Bruttolohnverzicht. Der Arbeitgeber kann mit dem Angebot zum einen seine Mitarbeiter motivieren und zum anderen bei den Lohnnebenkosten sparen sowie Anschaffung und Unterhalt als Betriebsausgaben steuerlich geltend machen.

Weitere Informationen unter:
www.athloncarlease.de [03.08.2005, ]


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