Oliver Wasserkordt, Head of Business Unit Product & Customer Management bei der Versatel AG, erläutert die Vorteile externer Dienste in der Kommunikationstechnologie
Welche Anforderungen muss eine Kommunikationslösung für Mittelständler erfüllen?
Mittelständler brauchen vor allem Investitionssicherheit. Die Lösung sollte zumindest für fünf Jahre stets dem neuesten Stand der Technik entsprechen und flexibel einsetzbar sein. Zweitens geht es darum, die Komplexität im Haus zu reduzieren und zusätzlichen Know-how-Aufbau beim Kunden zu vermeiden, damit er sich auf Kernkompetenzen konzentrieren kann.
Wie können externe Dienste ihm dabei helfen?
Moderne Dienste müssen sich durch die IT-Ressourcen des Mittelständlers administrieren lassen. Alles Komplexere sollte ihm abgenommen und ein nahtloser Übergang zu seiner IT-Struktur gewährleistet werden. Der Mittelständler erreicht so einen Produktivitätsvorsprung, da er immer von der modernsten Lösung profitiert. Außerdem optimieren wir den standortunabhängigen Datenzugriff. Das WAN sollte genauso funktionieren wie das LAN im Haus. Hier ist die Entwicklung schon weit fortgeschritten, weil die Vernetzungslösung immer mehr in den Fokus rückt. Durch die Integration neuer Techniken wie Ethernet schaffen wir einen nahtlosen Übergang zwischen den internen und externen IT-Welten. Beim sog. Cloud-Enabling ist das Unternehmensnetzwerk so offen, dass man überall andocken kann. Denn der Kunde weiß selbst am besten, was er braucht – und das ist vor allem Flexibilität.
Weitere Infos unter: www.versatel.de
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