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themenzeitung
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| +++ Blickpunkt +++ | | Auftragslage im deutschen Maschinen- und Anlagenbau positiv |
 Ein Produktionsmitarbeiter der Jungheinrich AG. Wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Mittwoch in Frankfurt mitteilte, liegt der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau im Juli 2010 um real 48 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres.
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Logistik Schienengüterverkehr mit positiver Halbjahresbilanz
Die deutsche Wirtschaft rollt – und zwar auf der Schiene. So veröffentlichte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag, dass der Güterverkehr auf dem deutschen Schienennetz im ersten Halbjahr 2010 gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 um 18,1 Prozent gestiegen ist. (weiter ... | 1857 Zeichen) Logistik Positive Prognose für die Logistik-Branche
Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung e.V. (BGA) erwartet ein rasantes Wachstum des ganzen Industriezweiges nach der Krise - und stellt konkrete Forderungen an die Politik.
(weiter ... | 2036 Zeichen) | |
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Banken & Börse PSD Bankengruppe legt deutlich zu
 Rudolf Conrads, Vorstandsvorsitzender PSD Banken e.V. Die älteste Direktbankengruppe Deutschlands ist erfolgreich in das erste Halbjahr 2010 gestartet und bestätigt damit ihren andauernden Aufwärtstrend.
(weiter ... | 2414 Zeichen) Handel und Konjunktur DIW warnt vor Steuersenkungen
 Dr. Ferdinand Fichtner, DIW. Laut dem aktuellen DIW-Konjunkturbaromter setzt sich der konjunkturelle Aufschwung zwar fort, verliert aber an Fahrt. Für das dritte Quartal 2010 wird ein Anstieg der Wirtschaftsleistung um 0,9 Prozent prognostiziert. DIW-Konjunkturexperte Ferdinand Fichtner erklärte, die Konjunktur bleibe eindeutig aufwärts gerichtet. „Es besteht jedoch kein Anlass, die aktuellen Wachstumserfolge durch Steuersenkungen zu verfrühstücken“, warnte er.
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Telekommunikation Europäische Kommission unterstützt die Bundesregierung bei ihrer Breitbandstrategie
Die Genehmigung der Europäischen Kommission, den Aufbau von Hochleistungsnetzen in Gebieten zuzulassen, in denen ein Ausbau solcher Netze durch den Markt nicht zu erwarten ist, stößt bei der Bundesregierung auf große Zustimmung.
(weiter ... | 1973 Zeichen) Software Mit Crazy Talk 6 Bilder sprechen lassen Wer für seine Website selbst Avatare kreieren möchte, muss nicht viel Zeit einplanen: Der nordamerikanische Softwarehersteller Reallusion bietet mit seinem Programm Crazy Talk 6 eine Lösung an, mit der sich innerhalb kurzer Zeit professionelle Avatare erstellen lassen. Der Import einer Bilddatei genügt. (weiter ... | 1381 Zeichen) | |
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Pharma & Chemie Produktion der Chemieindustrie steigt
 Präsident Prof. Ulrich Lehner kann auf ein gutes erstes Halbjahr zurück blicken. Nahezu alle Produktionsanlagen in Betrieb, die Auslastung stimmt - die chemische Industrie hat sich überraschend schnell von den Folgen des Krisenjahres 2009 erholt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg konnte die Produktion in Deutschlands viertgrößter Branche im ersten Halbjahr 2010 um 13 Prozent an. Zu diesem Ergebnis kommt der Verband der Chemischen Industrie (VCI) nach neusten Zahlen. (weiter ... | 2382 Zeichen) Medizintechnik Medizintechnik erwartet sechs Prozent Wachstum
Keine Spur von Krise? Laut dem Deutschen Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V. (SPECTARIS) hat die deutsche Medizintechnik-Branche im Krisenjahr 2009 mit insgesamt 18,8 Milliarden Euro nur 1,4 Prozent weniger Umsatz verzeichnet als 2008. (weiter ... | 2134 Zeichen) | |
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Studien DSW-Studie zur Vergütung von Spitzen-Managern
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. hat gemeinsam mit der TU München ihre jährliche Studie zur Vergütung von Dax-Unternehmens- vorständen veröffentlicht. Fazit: Deutsche Manager verdienen gut, aber nicht unanständig.
(weiter ... | 2579 Zeichen) Studien Bankenrettung kostet bis zu 52 Milliarden Euro
 Prof. Dr. Christoph Kaserer von der TU München (l.) und INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr fordern eine Exit-Strategie bei der Bankenrettung. Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Mit 1,4 bis 2,2 Prozent des BIP entspricht dies 417 bis 632 Euro je Einwohner. Das geht aus einer Studie des Münchner Wirtschaftswissen- schaftlers Prof. Dr. Christoph Kaserer hervor, die die arbeitgebernahe Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben hatte.
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